Hegemann

Konzerte in elf europäischen Ländern, ungezählte Veranstaltungen von Nord bis Süd und West bis Ost, Auftritte mit Joe Muranyi (Klarinettist bei Louis Armstrong), Axel Zwingenberger, Vince Weber und Martin Pyrker – Jörg Hegemann, der „schwarze“ unter den weißen Boogie-Pianisten (so wurde er 2004 beim Int. Dixie- & Bluesfestival Sarospatak in Ungarn angekündigt) ist aus der deutschen Traditional Jazz- & Boogie-Szene nicht mehr wegzudenken! Mätzchen und Aktionismus am Klavier hat er dabei nicht nötig - er überzeugt durch seinen Respekt vor der Musik und die Arbeit seiner Hände.


 

LIVE ACTION Jörg Hegemann Live in Budapest

Formationen

Pianosolo

Boogie-Trio

Boogie Woogie mit Gesang Jörg Hegemann und Thomas Aufermann

Boogie Woogie an zwei Pianos Jörg Hegemann und Peter Reber

Boogie 'n' Blues Jörg Hegemann und Gerd Gorke



Über Jörg Hegemann

Geboren am 11.06.1966

Ca. 1981 „Infektion“ mit dem „Boogie-Woogie-Virus“
(Zufällig im Radio gehört: „Guitar Boogie Woogie“ von Arthur Smith)

Im April 1983 zum erstenmal ein Boogie-Woogie-Konzert erlebt
(Axel Zwingenberger & Leo v. Knobelsdorff)

April 1986 endlich ein eigenes Klavier zusammengespart
Dezember 1986 Gründung der „Chicago Four“

Oktober 1989 Kurzauftritt in der „Rudi Carrell Show“

Ab 1993 Konzerte unter eigenem Namen:

Auftritte in Jazzclubs von Sylt bis Bad Reichenhall, von Jülich bis Cottbus

Konzerte in acht europäischen Ländern

Fernsehauftritte in der „Rudi Carrell Show“ (ARD), „Aktuellen Stunde“ und „Mittwochs live“ (WDR), „Traumzeit-Festival“ (MDR)

Konzerte in der Philharmonie Essen, Kurhaus Wiesbaden, Karstadt Kultur Café in Hamburg, Alte Oper in Frankfurt, Konzerthaus Dortmund

Teilnahme u.a. beim Dixieland Festival Dresden, Jazzfrühling Kempten, Jazzrally, Düsseldorf, Jazz Band Ball Wiesbaden, Swingin´ Brandenburg, Schl8hof Bluesfestival, Wels, Jazz Marathon im CCH in Hamburg, Jazzfestival Gronau, Jazzrally Luxemburg, Jazzfestival Sarospatak in Ungarn, Boogie Woogie Grand Prix Bergen in Norwegen

Vier CD-Produktionen:
Boogie Woogie Express, 1995
Steam Driven Boogie, 1998
Boogie Woogie Fireworks, 2003
Eight To The Bar,2003

Zwei Notenhefte:
Klavierschule Boogie Woogie, Blues & Ragtime
Notenheft Boogie Woogie Express

Pianosolo